Integratio® - Problemhelfer
Oberflächenbeschädigungen


Derartige Mängel können optische und/oder technische Mängel darstellen:

Beispiele aus Gutachten:

  1. Sämtliche von der Antragsgegnerin in dem Objekt installierten neuen Fenster weisen Riefen in den Profilen (damit waren Oberflächen-Vermattungen gemeint) auf.
  2. Sind die vom Antragsgegner eingebauten Kunststoff-Elemente, innen weiß, außen Eiche dunkel, in der Form mangelhaft, dass Ausblühungen - damit waren weiße Ablagerungen gemeint - an den Rahmen entstanden sind?

Oberflächenbeschädigungen an Blendrahmen- und/oder Flügelrahmenprofilen, bspw. fehlerhaftes Holzdekor, Kratzer, Dellen an Kanten usw.


Im selbständigen Beweisverfahren zwischen Althausbesitzer und Fensterlieferant war folgende Behauptung genannt worden:

Sämtliche von der Antragsgegnerin (Fensterlieferant) in dem Objekt installierten neuen Fenster weisen Riefen in den Profilen auf.

Die Ausführungen des Sachverständigen:

Dazu: Damit meint der Antragsteller in Längsrichtung verlaufende Vermattungen, wie sie in Folge der Profilherstellung üblicherweise entstehen.

Das obenstehende und das nachfolgende Foto zeigen, was mit "Riefen" gemeint ist. Dabei ist zu beachten, daß ich beim Fotografieren Makroringe verwendet habe und "alle Möglichkeiten des Lichteinfalls unter Berücksichtigung besonderer Betrachtungswinkel in Anspruch nehmen mußte" um die Vermattungen erkennbar zu machen.

Auf Frage erklärte der Antragsteller, wie er zu dem Antrag bzw. der Frage gekommen sei. Danach habe ihm eine namhafte Firma, die Profile und Fenster anbietet, ihm dazu Erklärungen gegeben. Nachdem er sich kundig gemacht habe, sei er der Meinung, die Profile müßten bei allen Lichtverhältnissen und Sichtwinkeln eine glatte einheitlich glänzende Oberfläche aufweisen.

Nach visueller Bewertung habe ich Untersuchungen/Bewertungen mit einem Aufstellmikroskop durchgeführt und Messungen bzgl. Abweichungen von Geradheit gemessen.

Die Profile wiesen keine erkennbaren Oberflächenmängel auf. Es waren keine unzulässigen Rauhigkeiten feststellbar. Aufgrund der von mir an vielen Profilen durchgeführten Laboruntersuchungen und des Erscheinungsbildes der Draufsicht auf diese Muster unter dem Mikroskop, gehe ich davon aus, daß die von mir untersuchten Oberflächen keine unzulässigen Rauhtiefen o.dgl. aufwiesen.

Die mit Meßschieber und Fühlerlehre festgestellten Unebenheiten bestanden aus einer konkaven Zone von ca. 0,15 mm unter Flächengerade im Bereich der Verstärkungskammer bzw. ca. 10 mm neben der Glasleiste beginnend. Ich habe den Beteiligten erklärt, daß erfahrungsgemäß 0,25 mm das Mindeste ist, was ich kenne. Nach Einsicht in die Schrift

RAL-GZ 716/1, Abschnitt I Kunststoff-Fensterprofile
des
Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

als Teil der Kunststoff-Fenster-Gütesicherung

ergibt sich gemäß 2.3 - Maße und Gewichte eine zulässige Abweichung von +/- 0,3 mm.

Zur Oberflächenbeschaffenheit sagen die Güte- und Prüfbestimmungen unter 2.2.2 - Aussehen und Lieferzustand: "Der äußere, sichtbare Profilmantel muß eine durchgehend gleichmäßige, weiße Farbe aufweisen und frei von Fremdkörpern sein. (Passage zu Profilen mit Recyclat) Geringfügige flache, fertigungsbedingte Unebenheiten sind zulässig, soweit dadurch die Funktionstüchtigkeit und das Aussehen nicht beeinträchtigt werden."

Mit Hinweis auf die Vorträge des Antragstellers habe ich dargestellt, daß die Profile unterschiedliche Glanzgrade aufweisen, weil die Oberflächen beim Abkühlen Kontakt zum Vakuum-Kalibrator haben müßten. Einheitliche Glanzgrade könnten sehr wohl durch nachträgliches "chemisches Polieren" erzielt werden; dies ginge aber über die Forderungen des Regelwerks hinaus und ich könne auch aus anderen Gründen nur davon abraten.

Für eine ggf. spätere Rückverfolgbarkeit ist im Zusammenhang mit der WEP (werkseigenen Produktionskontrolle) gemäß Bauregelliste von mir folgende Kennzeichnung festgestellt worden:

Bl´rahmenpr. (Bezeichnung): "RAL-Markenzeichen" Kennzeichnung.*1

Flügelrahmenpr. (Bezeichnung): "RAL-Markenzeichen" Kennzeichnung.*1

Zusammenfassend: Die (sämtliche) von der Antragsgegnerin in dem Objekt installierten neuen Fenster weisen - im Sinne der Frage - Riefen in den Profilen auf, die als Vermattungen unter bestimmten Betrachtungswinkeln bei entsprechendem Lichteinfall erkennbar sind. Es handelt sich um produktionsbedingte Oberflächenbeschaffenheiten, die gemäß Regelwerk keinen Mangel darstellen. Insoweit ist die Frage zu verneinen.

*1 Die aufgenommene Kennzeichnung wurde durch die verwendeten Begriffe ersetzt, um eine Zuordnung zum konkreten Fall (unbeteiligten Dritten darf keine Kenntnis üder den Inhalt eines Gutachtens gegeben werden) zu verhindern.

Der Althausbesitzer ist durch Schilderungen eines Wettbewerbers des Fensterlieferanten zu einer Fehlbeurteilung gelangt; es wäre besser gewesen, einen Sachverständigen zu fragen oder bspw. eine eMail an uns zu richten.


Nach Informationsbeschaffung und unter Berücksichtigung aller Umstände kann über das weitere Vorgehen entschieden werden.

Im selbständigen Beweisverfahren des Einfamilienhausbesitzers als Antragsteller und dem Fensterlieferanten als Antragsgegner sollte Beweis erhoben werden darüber, ob die vom Antragsgegner eingebauten Kunststoff-Elemente, innen weiß, außen Eiche dunkel, in der Form mangelhaft seien, dass Ausblühungen - damit waren weiße Ablagerungen gemeint - an den Rahmen entstanden sind?

Es handelte sich um eine Anlage mit Festteil, Drehkippflügel und einer (als Bockanlage, mit 3 mm Federprofil) gekoppelten Tür als Drehkipptür aus Haustür-Profil.

Links daneben eine einflügelige Drehkipptür und in der Wand neben der Terrasse ein zweiflügeliges Fenster 1/2 : 1/2 geteilt.

Das obenstehende Foto zeigt die Bockfensteranlage; insbesondere die Rolladenführungsschiene im Kopplungsbereich und die Flügel im unteren Drittel zeigen starke weiße Verfärbungen.

Mit dem Aufstellmikroskop konnte ich keine Ablagerung oder ähnliches erkennen. In einem Bereich entstand der Eindruck, wie wenn dort tropfenförmig unten endend nach oben schwach auslaufend eine weiße Ablagerung auf der Oberfläche der Acrylat-/PMMA-Schicht (Renolit-Folie), allgemein Acrylat-Folie genannt, wäre. Das untenstehende Foto zeigt diesen Bereich (mit Makro-Objektiv/-Ringen aufgenommen) in stark vergrößertem Abbildungsmaßstab.

Die anderen Bereiche waren, wie wenn in den geprägten Folienzonen weißes Material abgelagert oder ausdiffundiert wäre.

Das gleiche Erscheinungsbild bestand an den anderen Elementen. Das untenstehende Foto zeigt das zweiflügelige Fenster in der Gesamtansicht.

Das untenstehende Foto zeigt den unteren Pfostenbereich des zweiflügeligen Fensters. Insbesondere im Fugenbereich zwischen Pfostenende und Blendrahmenaufdeck ist eine weiße Ablagerung erkennbar; ebenso in den Nutbereichen der Flügelecken.

Das obenstehende Foto zeigt die Fuge zwischen Pfostenende und Blendrahmenaufdeck bzw. die Schärfentiefe ist darauf eingestellt.

Ich habe dann in einem Bereich einen Versuch mit Speichel durchgeführt; nach dem Abtrocknen war keine Veränderung festzustellen. Ein weiterer Versuch mit Fenosol UVA 20, einem lösemittelfreien Reinigungsmittel mit UVA-Schutz und Antistatikum, hat nicht zu erkennbaren Veränderungen geführt. Ein weiterer Versuch mit einem Warmluftfön ggf. bestehende Feuchtigkeitseinflüsse erkennbar zu machen, haben keine Wirkung gezeigt. Ein weiterer Versuch, durch hohe Reibwirkung und daraus entstehender Temperatur ggf. vorhandene Feuchtigkeit "auszutreiben", hat ebenfalls nicht zu den gewünschten Veränderungen geführt, obwohl eine "sehr geringfügige Abnahme der weißen Ablagerungen" auf der Oberfläche erkennbar war.

Gemäß Vortrag der Beteiligten konnte geklärt werden, dass der Kläger vorher mit "PWPV-Clean" versucht hat, den Mangel zu beseitigen. Dabei handelt es sich nach meinem Eindruck um eine konzentrierte Seifenlösung, die ggf. für eine gewisse Zeit den optischen Mangel mindert; längerfristig kommt es jedoch zur Ablagerung des Reinigungsmaterials in den Fugen und Nuten.

Das obenstehende Foto zeigt den unteren linken Eckbereich des rechten Flügels mit dem Pfostenende; die Schärfentiefe ist auf die untere Flügelebene eingestellt.

Das untenstehende Foto zeigt den gleichen Bereich; jedoch in stärker vergrößertem Abbildungsmaßstab.

Das obenstehende Foto zeigt den unteren linken Rahmenteil des zweiflügeligen Fensters. Die "Ablagerung des Reinigungsmittels" um die Abdeckkappe der Blendrahmenentwässerung ist deutlich erkennbar.

Das untenstehende Foto zeigt den unteren rechten Eckbereich des linken Flügels. Auch hier sind die "Ablagerung des Reinigungsmittels" deutlich erkennbar.

Zur in der Frage geäußerten Feststellung, es würde sich um Ausblühungen der Rahmen nach außen hin handeln, kann ich ohne umfangreiche Laboruntersuchungen keinen Sachstand ermitteln. Der Umfang und die Kosten derartiger "zerstörerischer" Untersuchungen an einem auszubauenden Teil (bspw. eines Fensterflügels) liegt höher als 2000 EUR. Demgemäß bliebe die Betrachtung der ggf. bestehenden Möglichkeit: Es hat an anderen folierten Profilen ähnliche weiße "Ausblühungen" in Folge einer besonderen Be-/Vorbehandlung beim Kaschieren gegeben; dieser Mangel ist hier aber mit einem großen Maß an Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Ein Vergleich mit den unsachgemäß behandelten Profilen ist nach meinem Eindruck auch deshalb unangebracht, weil das in diesem Zusammenhang von mir festgestellte "Schadbild" lediglich aus kleinen weißen Streifen in Bereichen der Folienprägung bestand; im Vergleich mit dem hier festgestellten Schadbild also eine äußerst geringfügige Oberflächenbeeinträchtigung.

Zusammenfassend: Die von der Beklagten im Hause des Klägers eingebauten Elemente aus Kunststoffprofilen innen weiß, außen Eiche dunkel, weisen weiße Oberflächenveränderungen auf. Ob es sich dabei um "Ausblühungen oder Ablagerungen" handelt und/oder wie groß der Anteil der "Ausblühungen oder Ablagerungen" ist, kann so von mir nicht festgestellt werden. Ggf. kann durch umfangreiche Laboruntersuchungen die Ursache ermittelt werden.

Der Antragsteller hat zu Anfang geringfügige Oberflächenveränderungen festgestellt. Diese wollte er mit einem Mittel (PWPV-Clean) beseitigen. Es wäre besser gewesen, bei Fachleuten zu Anfang nach einem geeigneten Pflegemittel zu fragen.

Nachtrag: Durch erneute Beauftragung des Sachverständigen wurden weitere Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis kann so dargestellt werden:

Auf dem Aufkleber des "PV-Clean" steht u.a.: "Enthält: Techn. Weissoel, Wachs, Lösungsmittel, nichionogene Tenside, Polierpigmente, Hilfsstoff UBA 01480036". Das mir ebenfalls übergebene "Technisches Merkblatt" wies u.a. aus: "PV-Clean ist Lösungsmittel frei!" Unabhängig von den wenig konkreten Aussagen war der starke Terpentingeruch des Materials feststellbar.

Bezogen auf das für mich Erkennbare - das Material enthält Wachse, Terpentin und Kreide (was soll man sonst unter "Polierpigmente" verstehen?) - habe ich nur unwesentliche Versuche mit N-Methyl-Pyrolidon durchgeführt. Die Hinweise auf Wachse und der Terpentingeruch haben mich veranlasst, Versuche mit Terpentin und Terpentinersatz durchzuführen, da derartige Lösungsmittel (Terpentin ist eigentlich ein Harz, insoweit ist die widersprüchliche Aussage auf dem Aufkleber und dem Merkblatt tolerierbar) bei der Wachsbe/-verarbeitung gebräuchlich sind. "PV-Clean" ließ sich problemlos mit Terpentin und Terpentinersatz verdünnen, woraus man schließen kann, dass die enthaltenen Wachse damit gelöst werden können. Unabhängig davon erhielt ich beim Filtern ein (nicht gelöstes) weißes Material zurück; ich gehe davon aus, dass es sich um Kreide (auch Putz- o. Polierkreide genannt) handelt.

Die weiße Verfärbung auf dem Prüfkörper (Profilstück) konnte mit Terpentin und Terpentinersatz leicht und problemlos beseitigt werden; ein fühlbarer Wachsrest blieb aber bei leichter Reinigung zurück.

Nach den von mir durchgeführten Versuchen ergab sich mit einem sehr hohen Maß an Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den weißen Verfärbungen um Wachs und darin gebundene Kreide handelt.

Bei der Ortsbesichtigung am xx.xx.2002 habe ich erklärt, welche Vorversuche ich durchgeführt habe und zu welchem Ergebnis diese geführt haben. Dann habe ich an der doppelten Rollladenführungsschiene der Wohnzimmer-Fensteranlage (siehe oberes Foto auf Seite 3 meines Gutachtens GA xx/01 vom xxxxx) am unteren Ende der rechten Führungsschiene mit Terpentinersatz dargestellt, wie die Beseitigung der weißen Verfärbung durchgeführt werden kann. Nach zweimaligem Reiben war "der Mangel" nicht mehr erkennbar.

Einen weiteren Versuch habe ich im Bereich der Abdeckkappe des linken Entwässerungsschlitzes am zweiflügeligen Fenster (siehe unteres Foto auf Seite ...) durchgeführt. Ich habe die Abdeckkappe entfernt und nur einen Teil (ungefähr die Hälfte) der starken weißen Verfärbung entfernt.

Im Zusammenhang mit der scheinbar erfolgreich von mir durchgeführten "Mangelbeseitigung" habe ich erklärt, dass bei einmaliger Behandlung ggf. nicht alle Wachsanteile beseitigt sind und deshalb die Behandlung ggf. mehrfach durchgeführt werden muss. Ebenso habe ich erklärt, das Risiko einer evtl. Schädigung der Profile und/oder der Folie noch nicht bewerten zu können.

Die Ausführungen des Antragstellers, dass die Ausblühungen bei Sonne wieder kämen usw. habe ich entgegen bzw. zu Protokoll genommen. Ein Versuch der Erklärung mit Hinweisen auf nicht vorhandene flüchtige Substanzen in erhöht schlagzähen PVC-Formmassen (PVC-U-D-E 072-15-23) gemäß DIN 7748 und der hier verwendeten PVC-Folie mit PMMA-Deckschicht (Polymethylmethacrylat, allg. Acrylat genannt) schien wenig erfolgreich zu sein. Abschließend habe ich erklärt, weitere Informationen über die Terpentinverträglichkeit einzuholen und empfohlen, der Antragsteller möge der Antragsgegnerin mitteilen, wenn sich wider meines Erwartens keine Besserung einstellen würde. Weitere ggf. umfangreiche Laboruntersuchungen würden derzeit das Maß der Angemessenheit überschreiten. Ich sei ansonsten jedoch bereit, auch weitergehende Untersuchungen durchzuführen; müsse aber darauf hinweisen, dass bspw. allein für einen Zeitraffertest bezüglich Farbänderungen mit einem Jahr gerechnet werden müsse. Die Parteien mögen unter Berücksichtigung auch formaler Aspekte entscheiden; ich würde mit meinem/r Wissen/Erfahrung davon ausgehen, dass es sich nicht um Ausblühungen handeln würde, sondern um Ablagerungen der beschriebenen Art.

Zur Erklärung bezüglich Terpentin:

Terpentin der wichtigste flüssige Extraktstoff, der zusammen mit dem Harz in Holz oder Holzrinden vorkommt. So enthält Harz einen bestimmten Anteil an Terpentin und umgekehrt Terpentin einen bestimmten Anteil an Harz. Das flüssige Terpentinöl ist giftig. Es besteht vorwiegend aus Monoterpenen (Pinen, Caren, Camphen). Da die Terpentinbestandteile leicht flüchtig sind, verliert Holz beim längeren Lagern den Großteil seines Terpentingehalts. Entsprechend sind die Ausbeuten daran beim Sulfataufschluss sehr unterschiedlich und hängen vom Lagerzustand des eingesetzten Holzes ab. Neben Terpentin gibt es weitere wertvolle Komponenten in den Naturharzen. Bei dem allgemein flüssig im Handel befindlichen Terpentin handelt es sich um gereinigtes Terpentinöl zumeist mit flüssigen aromatischen Kohlenwasserstoffgemischen.

Zum Einfluss von Terpentin oder Terpentinersatz auf derartige Fensterprofile und/oder Renolit-Folien:

Die einschlägige Literatur (Beständigkeitstabellen der Rohstoffhersteller) sagt, dass PVC bei normaler Temperatur gegen Terpentinöl und damit gegen die flüchtigeren als "Terpentin und Terpentinersatz" gehandelten Produkte beständig ist. Rückfrage in der Anwendungstechnik der Renolit Werke hat ebenfalls Beständigkeit gegen "Terpentin und Terpentinersatz" bestätigt.

Die Sache hat "ein gutes Ende" genommen. Bei Verwendung geprüfter Materialien hätte der Streitfall mit den nicht unerheblichen Kosten vermieden werden können.


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