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Nachstehende Texte stellen Mitteilungen zum Thema "Aktuelles aus dem Regelwerk" dar. Die Texte sind nacheinander aufgeführt, jeweils durch Linien getrennt und die Texttitel sind rot dargestellt.

Innere Abdichtung Stand der Technik.

Eine Ergänzung ohne Rechtsbewertung: Wesentliche Teile der Korrespondenz eines Sachverständigen im Zusammenhang mit der Empfehlung eines Produktes und der Auffassung des Herstellers zur Haftung bezüglich Aussage in den Produktdatenblättern.


Mitteilung der Technische Beratungsstelle im Fachverband Fensterbau Baden-Württemberg

Spätestens durch Veröffentlichung im Mai 1997 ist allen Fensterbauern bekannt gemacht:

Innere Abdichtung der Bauanschlußfuge ist jetzt Stand der Technik

Obwohl den vorstehenden Schilderungen des Regelwerks entnommen werden kann, daß die raumseitige Abdichtung seit einigen Jahren Stand der Technik war, hat sich die Technische Beratungsstelle im Fachverband Fensterbau Baden-Württemberg noch einmal intensiv mit diesem Thema auseiandergesetzt. Auf Anfrage teilte die oberste Bauaufsicht Baden-Württemberg dem Fachverband mit, daß eine "dauerelastische Dichtung ausgeführt werden muß". Im Schreiben vom 21.02.1997 weist das Wirtschaftsministerium - als oberste Bauaufsichtsbehörde - Baden-Württemberg den Fachverband auf eine Abstimmung der gemachten Aussage im zuständigen Gremium der ARGEBAU und im Sachverständigenausschuß des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) hin. Insbesondere komme komme der von der WSchV seit über 13 Jahren geforderten "dauerhaft luftundurchlässigen Abdichtung von Fugen" für die heute gebräuchlichen energiesparenden Bauweisen eine erhebliche Bedeutung zu. Unkontrollierte Lüftungswärmeverluste, z.B. über die Anschlußfuge zwischen Fenster und Baukörper, würden das Ziel der WSchV, nämlich den Heizwärmebedarf von Gebäuden auf ein Mindestmaß zu begrenzen, konterkarieren. Das Schreiben geht ebenfalls auf die Mangelhaftigkeit von Schaumabdichtungen ein und sagt, daß nur bei dauerelastischen Dichtstoffen von einer dauerhafte Abdichtung ausgegangen werden könne. "Anschlußfuge zwischen Fenster und Baukörper müssen deshalb sorgfältig geplant und unter Verwendung dauerelastischer Dichtungen sachgerecht ausgeführt werden."

Weiterhin wird mit Bezugnahme auf eine Rücksprache mit dem Bundesbauministerium ausgeführt, daß der gegenwärtige Stand der Technik bezüglich der Ausbildung von Anschlußfuge zwischen Fenster und Baukörper in der Vornorm DIN V 4108-7: 1996-11 beschrieben wird. Das Bundesbauministerium beabsichtigt, diese Vornorm als Regel der Technik nach § 10 Abs. 2 der WSchV zu benennen.

Die in der Vornorm enthaltenen Beispiele zeigen, daß eine elastische Abdichtung (in Anlehnung an DIN 18540) aus Fugendichtstoff und Hinterfüllmaterial besteht. Das Hinterfüllmaterial ist aus geeignetem geschlossenzelligen, nicht saugenden Material und die Fugenflanken parallel verlaufen müssen. Besonders beachtenswert ist die Ausführung, daß "Bauteile aus Mauerwerk an den Fugenflanken vollfugig hergestellt sein müssen, und die Mauersteinfugen bündig abgestrichen sein müssen". Ist dies nicht der Fall, hat der Ausführende lt. VOB seine Bedenken geltend zu machen - " ... gemäß ATV VOB DIN 18355 "Tischlerarbeiten", 3.1.2 melden wir Bedenken wegen der fehlenden Voraussetzung für die Befestigung und Abdichtung der einzubauenden Bauteile zum Baukörper an. Die Mauersteinfugen sind nicht glatt/bündig abgestrichen, wodurch die Abdichtung nicht gemäß Regelwerk ausgeführt werden kann".

Die in der obenstehenden Darstellung eines seitlichen Anschlusses geht von innerer und äußerer Abdichtung mit dauerelastischen Dichtstoffen aus. Die äußere Fuge könnte bspw. auch mit vorkomprimierten Dichtungsbändern ausgeführt werden, da diese einen niedrigeren Dampfdiffusionswiderstand aufweisen als die Abdichtung mit dauerelastischen Dichtstoffen. Für beide Fugenbereiche gilt, daß die "Fugenflanken" glatt/bündig abgestrichen sein müssen.


Lage des Dichtsystems in der Fuge

Das Postulat der dauerhaft dichten Trennung von Raum- und Außenklima wird in den untenstehenden Abbildungen verdeutlicht. Die Feuchtigkeit in der Fuge, bei gleichen klimatischen Bedingungen, wird bestimmt durch die Lage des Dichtsystems in der Fuge. Die dampfdichte Abdichtung im inneren/raumseitigen Anschlußbereich verhindert das Einströmen von Raumluft in die Fuge. Der Fugenraum bleibt trocken, wenn er nach außen geöffnet oder dampfdiffusionsoffener gestaltet wird.

Bei Abdichtung der äußeren Anschlußfuge und Öffnen der Fuge zur Raumseite dringt Raumluft in die Fuge ein. Der Feuchtegehalt in der Fuge steigt. Die Fugentemperatur entspricht der Taupunkttemperatur. Tauwasser fällt aus und führt unweigerlich zur Schädigung des Anschlußbereiches.


Weitere Hinweise zum Thema "Seitliche Anschlußbereiche" finden Sie im Zusammenhang mit Lüftung, Energieeinsparung oder Lüftung?, Bedarfsgerechte Lüftung, Bauanschlußfugen richtig abdichten auf der Seite Lüftung im Teil Fensterhelfer - Allgemeine Fenstertechnik auf der Leitseite für Menschen ... die Fenster brauchen ....

Im Zusammenhang mit der Beratung einer Anschlußausbildung hatte ein Sachverständiger für die Abdichtung ein sogenanntes Butylband empfohlen: "Markenname o. glw."

Das ausführende Unternehmen hat dann eine Bestätigung des Herstellers haben und diese hat der Sachverständige einholen wollen. Die wesentlichen Teile des Schriftverkehrs stellen wir dar, damit Sie die Qualität der Aussagen der Produktdatenblätter frühzeitig prüfen und bewerten können.

Fax des Sachverständigen an den Fachberater des Butylband-Herstellers:

Sehr geehrter Herr Fachberater,

bei einem Objekt hatte ich die Abdichtung mit "Markenname Butylband" empfohlen. Der untenstehend verkleinert eingesetzten Abbildung können Sie entnehmen, daß das "Markenname Butylband" von der vorderen Ebene des Kunststoffensterrahmens über den seitlich angeordneten durchlaufenden (verzinkten) Stahlwinkelrahmen bis auf die Betonwand geführt werden soll. Die Haftzone auf dem Beton (mit Pfeil gekennzeichnet) sollte >/=30 mm breit ausgeführt werden.

Bei der Ausführung gab es Probleme mit der Haftung auf dem glatten Beton, auch wenn dieser mit Bürste gereinigt wurde. Aus diesem Grund hat Ihr Vertriebpartner nach Rückfrage bei Ihrem Kollegen kurzfristig "Markenname-Primer" zur Verfügung gestellt, noch einmal die Ausführung gemäß Verarbeitungsrichtlinie Ihres Hauses bestätigt und pflichtgemäß auf die durchzuführenden Eigenversuche hingewiesen.

In der vergangenen Woche habe ich auf Betonsteinen Vorversuche durchgeführt und die Richtigkeit bestätigt. Gestern nun wurde am Objekt entsprechend verfahren; auch dabei wurde die Richtigkeit bestätigt bzw. kein Hinweis erkennbar, der weitere Maßnahmen erforderlich machen würde.

Auch im Bereich des oberen Anschlusses hatte ich diese Ausführung empfohlen; dem wurde jedoch entgegengehalten, daß das "Markenname Butylband" zusätzlich mit einem Al-Profil mechanisch gesichert werden solle. Unter Berücksichtigung der von Ihnen dargestellten Einsatz-/Verwendungsbeispiele (siehe untenstehenden Auszug) und aus der Erfahrung des (mit Ihrer Unterstützung durchgeführten) Großobjektes in Berlin hatte ich erklärt, daß die mechanische Sicherung unnötig sei. Sofern diese nicht erforderlich ist; jedoch gefordert wird, würde das also eine kostenerhöhende zusätzliche Leistung sein.

Um das Risiko für diese Empfehlungen und Ausführungshinweise nicht allein bei "mir armem Sachverständigen" zu lassen, bitte ich Sie um kurze Bestätigung. Es genügt mir, wenn Sie dieses Fax gegenzeichnen und zurücksenden.

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Dazu teilte der Fachberater mit, daß eine Verklebungsbreite von >/=30 mm ausgeführt werden könne, wenn die Kante zusätzlich mit Dichtstoff-Versiegelung "Markenname-Versiegelung" behandelt würde; darüberhinaus sei gemäß "Technisches Merkblatt" zu verfahren.

Anlage: "Techniches Merkblatt für Markenname Butylband"

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Diese Aussage stand im Widerspruch zu den Abbildungen in den Prospekten und im "Technichen Merkblatt für Markenname Butylband". Aus diesem Grund schrieb der Sachverständige an den Geschäftsführer sinngemäß wie folgt:

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer,

für ein größeres Objekt ... hatte ich die Abdichtung der Fenster mit "Markenname Butylband" vorgeschlagen. Wegen der daraus entstandenen und weiterhin entstehenden zunehmenden finanziellen Haftungsprobleme muß ich mich an Sie wenden, da ich von Ihren Mitarbeitern keine konkreten Auskünfte erhalte und die von Ihnen herausgegebenen Unterlagen diese nicht geben.

Schilderung der geführten Korrespondenz mit verkleinert eingesetzten Abbildungen der Schreiben.

Insgesamt ist die Sache für mich nicht bewertbar, weil Ihr Haus bei einem Objekt in Berlin eine Abdichtung (ca. 50.000 lfm "Markenname Butylband") mit Klebezonen von 40 mm auf Betonoberflächen mit wesentlich schlechterer Oberflächenqualität von der Ausführung her begleitet hat und dabei keine zusätzlichen Maßnahmen an der Oberkante erforderlich waren.

Darüberhinaus habe ich an einem Betonstein mit vergleichsweise rauher Oberfläche einen Haftungsnachweis erbracht und diesen der Bauleitung übergeben. Die Ausschreibung der Elemente hat diese Art der Leistung nicht bestimmt; demgemäß würde es sich nach meinem Verständnis bei jeder weitergehenden Forderung um eine Sonderleistung handeln, die entsprechend zu vergüten wäre.

Nun "streiten die Beteiligten" darüber, ob es sich bei der Forderung um eine zusätzlich zu berechnende Sonderleistung handelt bzw. wie sie damit umgehen und ob sie nun oben mit einem geeigneten Al-Profil mechanisch sichern - wie sinngemäß untenstehend dargestellt - oder mit Dichtstoff-Versiegelung "Markenname-Versiegelung" arbeiten wollen und wer dieses zu verantworten und zu zahlen hat. Mir wurde angekündigt und es steht zu befürchten, daß ich dafür in Anspruch genommen werde.

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Dazu hat dann ein Mitarbeiter des Hauses geantwortet. Der Inhalt gab keine Antwort auf die Frage. Es wurde bspw. mitgeteilt, bei einer Besichtigung sei festgestellt worden, es hätte sich nicht um das Produkt "Markenname Butylband" gehandelt usw.

Anmerkung von uns: Wie leicht wäre es gewesen, eine Garantiezusage für das eigene Produkt zu geben und darauf hinzuweisen, daß es sich bei dem verarbeiteten Material aber nicht um "Markenname Butylband" gehandelt habe und deshalb die Garantiezusage hier nicht zutreffen könne?

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Die Sache war noch nicht beendet, deshalb schrieb der Sachverständige noch einmal:

Sehr geehrter Herr Geschäftsführer,

mit Fax vom ... hatte ich Ihnen von den Problemen berichtet, die ich durch die Empfehlung von "Markenname Butylband" bekommen habe. Ich hatte mich an Sie gewandt, weil ich geglaubt hatte, von Ihnen Hinweise zur handelsrechtlichen Bewertung Ihrer Unterlagen zu erhalten. Sattdessen bekomme ich einen Brief Ihres Mitarbeiters mit nicht verwertbaren Aussagen. Aus diesem Grund noch einmal Fragen zu den Ausführungen im Brief Ihres Mitarbeiters.

Zum ... Absatz im Brief Ihres Mitarbeiters: "... keiner unserer Mitarbeiter ... (wurde hinzugezogen) ... können wir keine Stellung dazu nehmen, ..."

Sind die Hinweise bspw. in Ihrer Musterkarte als zutreffende Ausführungsbeispiele zu werten? Die Abbildungen sind überschrieben mit "Selbstklebende Universal-Dichtbänder zum Abdichten und Sanieren"

Weiter im ... Absatz im Brief Ihres Mitarbeiters: "... aufgrund der Oberflächenbeschaffenheit des Betons unter Baustellenbedingungen bei so schmalen Verklebungsbreiten ... auch die Verhinderung der Wasserhinterläufigkeit, nicht sichergestellt werden können."

Was soll ich denn mit dem Hinweis zu den Baustellenbedingungen? Alle Beispiele in Ihrer Musterkarte und in Ihrem technischen Merkblatt beziehen sich selbstverständlich auf Baustellenbedingungen.

Was soll die Aussage zu den schmalen Verklebungsbreiten? In den gezeigten Beispielen kann man (sofern man die Maße der am Bau verwendeten Dinge kennt) "so schmale Verklebungsbreiten" (und schmalere) gut erkennen.

Hinweise zu Problemen bezüglich Wasserhinterläufigkeit bei Verwendung von "Markenname Butylband" habe ich bisher in Ihren Unterlagen nicht gefunden. Darüberhinaus kann ich nicht erkennen, warum bei der Anwendung gemäß übersandtem Anschlußdetail eine "Wasserhinterläufigkeit" von Ihrem Mitarbeiter angesprochen wird; welches Wasser soll denn durch die Abdeckung der Isolierschicht und durch diese bis zum "Markenname Butylband" gelangen?

Inwieweit Ihr Haus überhaupt etwas sicherstellt, kann ich nicht erkennen. Die Verantwortung liegt doch in jedem Fall beim Verarbeiter, da er "... im Zweifelsfall ausreichende Eigenversuche" durchführen muß und "Eine unmittelbare rechtliche Haftung weder allein aus den Hinweisen aus dem technischen Merkblatt noch aus einer mündlichen Beratung abgeleitet werden kann."

Zum ... Absatz im Brief Ihres Mitarbeiters: "Deshalb empfehlen wir, wenn für diese Anwendungsfälle das "Markenname Butylband" überhaupt eingesetzt wird, eine Verklebungsbreite auf dem Beton von mindestens 80 mm oder ... eine mechanische Befestigung ..."

Soll ich, sehr geehrter Herr Geschäftsführer, das nun als verbindliche Aussage Ihres Hauses nehmen? Bisher habe ich derartig klare Hinweise - oder Abbildungen, die darauf hindeuten könnten - nicht gefunden; bin aber gern bereit, diese briefliche Mitteilung Ihres Mitarbeiters als solche zu nehmen.

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Die Sache war noch immer nicht beendet, es folgte der Brief der Rechtsabteilung des Butylband-Herstellers:

Sehr geehrter Sachverständiger,

als zentrale Rechtsabteilung betreuen wir die verbundenen Unternehmen ... in rechtlichen Angelegenheiten.

Wie nehmen Bezug auf den ... geführten Schriftwechsel und können nach eingehender Prüfung der ... Angelegenheit folgendes Mitteilen:

Ausweislich der Baubegehung wurde ... ein Fremdprodukt verwendet. Schon aus diesem Grund vermögen wir keine rechtliche Grundlage für Ansprüche gegen "uns" zu erkennen.

Unabhängig davon dürfen wir allgemein darauf hinweisen, daß technische Merkblätter oder Musterkarten selbstverständlich nicht alle denkbaren Anwendungsfälle und -beispiele enthalten können. Zur Ermittlung der zutreffenden Anwendungstechnik in einem konkreten Einzelfall schaltet der Bauherr daher einen technischen Sachverständigen ein, der auf der Basis seiner Fachkenntnisse eigenverantwortlich eine Empfehlung abgibt. Dies ist Ausfluß der vom Gesetz vorgesehenen Risikoverteilung zwischen Hersteller, Käufer und dem von diesem beauftragten Berater.

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Resümme: Nach unserem Eindruck mutet es seltsam an, wenn ein Hersteller auf die Frage eines Sachverständigen, ob die Aussagen in den Prospekten und Produktdatenblättern zutreffen, nicht beantwortet und letztlich mitgeteilt wird, daß "keine rechtliche Grundlage für Ansprüche" bestehe.

Die Darstellungen in einem technischen Merkblatt, die Hinweise und Aussagen eines Merkblattes werden ggf. durch ergänzende Einschränkungen wie

"Eine unmittelbare rechtliche Haftung weder allein aus den Hinweisen aus dem technischen Merkblatt noch aus einer mündlichen Beratung abgeleitet werden kann."

ad absurdum geführt.

Sofern man denn Festlegungen erhält, können diese abweichend bzw. erheblich über den aus dem technischen Merkblatt abgeleiteten Werten liegen, siehe:

"Deshalb empfehlen wir, wenn für diese Anwendungsfälle das "Markenname Butylband" überhaupt eingesetzt wird, eine Verklebungsbreite auf dem Beton von mindestens 80 mm oder ... eine mechanische Befestigung ..."

Bevor man als Sachverständiger beratend ein Produkt empfiehlt, sollte man sich - insbesondere bei unklaren und/oder konterkarierenden Aussagen - über die Qualität der Information des Inverkehrbringers Klarheit verschaffen. Die Rechtsabteilung dieses Butylband-Herstellers vertritt - siehe obenstehendes Schreiben - die Auffassung, es sei "Ausfluß der vom Gesetz vorgesehenen Risikoverteilung", wenn der Sachverständige auf der Basis seiner Fachkenntnisse eigenverantwortlich eine Empfehlung für ein Produkt abgibt. Beachten Sie das Risiko.


Beachten Sie bitte, daß wir keine Haftung für die Richtigkeit übernehmen können.

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