Integratio® - Forum

Hier können Sie Mitteilungen zu folgenden Themen lesen:

FaQs - Anfragen, Antworten, Diskussionsthemen

Am 10.04.2002 erhielten wir die Anfrage zum Thema
Abdichtung von Fensterfugen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Frage zur Abdichtung von Fensterfugen.
Beim Bau meines Hauses hat die Baufirma bei 2 großen geschosshohen Fenstern mit Rolladen die Fugenbänder vergessen.
Die Wand besteht aus 17,5 cm KSV, ca. 10 cm Kerndämmung und 11,5 cm Verblendmauerwerk aus grobem Klinker. Die Fenster sind an den Verblender angeschlagen.
Die Fenster sind zur Dämmung relativ vollfugig ausgeschäumt, der Restschaum wurde nach innen bündig abgeschnitten. Eine weitere Ausbildung der inneren Fuge erfolgte nicht, es wurde stumpf angeputzt.
Die Fuge zum Verblender ist völlig offen, die Verblenderschale ist auch nicht plan. Die Fuge zwischen Profil und Mauerwerk ist zwischen 2 mm und 3 cm groß.
Auch über dem Rolladenkasten - fest mit dem Fenster verbunden - ist die Fuge offen.
Die Baufirma hat nun erklärt, sie wolle die Fuge dichtspritzen, evtl. mit Schaum oder Silikon.
Dies erscheint mir nach durchsicht ihrer Seiten, hervorragend auch für Laien, nicht fachgerecht.
Müsste da nicht ein VK-Band eingebaut werden? Gibt es dass denn für einen nachträglichen Einbau?
Gibt es eine Sanierungsmöglichkeit ohne Ausbau des Fensters?
Da mir bisher niemand helfen konnte, hoffe ich auf Sie.
Für eine kurze,unverbindliche Antwort wäre ich äußerst dankbar

MfG,
Dirk Thies

Am 14.04.2002 haben wir Herrn Thies geantwortet

Sehr geehrter Herr Thies,

Ihre Mail haben wir an einige uns beratende Sachverständige weitergegeben und haben nun zwei Antworten vorliegen. Diese fassen wir zusammen; leider kann man danach Ihre Fragen nicht so kurz beantworten, wie Sie sich das gewünscht haben.
Nach Ihrer Beschreibung sind die Fenster hinter einen Mauerwerksanschlag (im Bereich der Isolierzone) aus Verblender montiert. Zwischen Verblendmauerwerk und Blendrahmen bzw. Rolladeneinrichtung (Rolladenkasten-Aufsatzelement und Rolladenführungsschienen) wurden "die Fugenbänder vergessen". Die Fuge zum Verblender ist völlig offen, die Verblenderschale ist auch nicht plan. Die Fuge zwischen Profil und Mauerwerk ist zwischen 2 mm und 3 cm groß. Auch über dem Rolladenkasten - fest mit dem Fenster verbunden - ist die Fuge offen.
Schaun Sie doch mal auf dem Fensterberater (www.fensterberater.de) unter dem 2. Bild/Button “Für Fensterkäufer" und dort (vorletzte/r Zeile/Link) unter "Montage - Befestigung, Abdichtung, Dampfdiffusion". Prinzipiell ist der Anschluss außen schlagregendicht und möglichst diffusionsoffen und innen dauerhaft luftdicht und möglichst diffusionsdicht (Sd-Wert mind. 200) auszuführen.
Wie die Fenster "vollfugig ausgeschäumt" wurden, können wir nicht beurteilen, zumal die Ausführung beinahe unmöglich ist, wenn es sich um Dämmung aus Mineralwolle handelt, die dem expandierenden Schaum normalerweise keinen Widerstand bieten kann - der Schaum findet mauerwerksseitig keinen Halt.
Wenn "der Restschaum innen bündig abgeschnitten" wurde, "eine weitere Ausbildung der inneren Fuge nicht erfolgte" und lediglich "stumpf angeputzt" wurde, ist mit erheblichen Problemen zu rechnen, weil (Luft-) Feuchtigkeit in den Anschlussbereich eindringen und dort kondensieren kann/wird. In einschlägigen Schadensberichten sind das die Beispiele mit Schimmelpilzbildung - "Pilze wachsen aus der Wand."
NUN ZU IHREN FRAGEN BZW. DEN ANGESPROCHENEN MÄNGELBESEITIGUNGSVORSCHLÄGEN:
Zu "Die Baufirma hat nun erklärt, sie wolle die Fuge dichtspritzen, evtl. mit Schaum oder Silikon.":
Eine Abdichtung mit spritzbarem dauerelastischem Dichtstoff (obwohl nicht gem. DIN 18540 ausführbar) scheint hier als einzige Möglichkeit gewählt werden zu können. Der Fugenraum ist mit geeigneten Hinterfüllbändern (Schaum-Rundschnüre) zu versehen und mit Dichtstoff Klasse E (auf Dauer mind. 25 % Stauchung und Dehnung) - allgemein Versiegelung genannt - abzudichten. Der Einbau eines VK-Bandes ist nicht möglich, weil derartige Bänder nur schlagregendicht sind, wenn sie im eingebauten Zustand auf mind. 30 % des Endvolumens komprimiert sind, das ist bei derartigen Fugen-Maßabweichungen nicht möglich. Schaun Sie dazu mal auf dem Fensterberater nach.
Bild/Button "Für sachverständigen oder rechtlichen Rat" (4. Bild/Button) anklicken.
Sie kommen auf die Seite “Integratio Problemhelfer" (Page100.htm), dort den obersten Link "Probleme an bzw. mit Fenstern" (Page150.htm) anklicken.
Sie kommen auf die Seite Probleme an/mit Fenstern (Page150.htm), dort "Bedingung für fachgerechte Montage geeignet?" (Page1560.htm) anklicken.
Am unteren Ende sehen Sie Bild 7.2 aus dem "Leitfaden zur Montage". Es ist davon auszugehen, dass bei Ihrem "Verblendmauerwerk aus grobem Klinker" unzulässige Voraussetzungen für die Abdichtung mit Dichtstoffen und Dichtungsbändern bestehen, weil die Fugenflanken nicht geglättet sind und die Fugenbreite zu große Maßunterschiede aufweist. Insoweit würde es sich um planerische und Ausführungsmängel handeln.
Zu "Gibt es eine Sanierungsmöglichkeit ohne Ausbau des Fensters?":
Nach unserem Eindruck (zuverlässige Aussagen kann ein Sachverständiger nur nach Sachstandsaufnahmen machen) ist die äußere Abdichtung mit angemessenem Aufwand mit "Versiegelung" möglich. Bei dem planerischen Mangel (Fugen mit großen Maßabweichungen und unebenen Fugenflanken) ist die Ausführung nicht gem. Regelwerk ausführbar, es kann aber davon ausgegangen werden, dass Schlagregendichtigkeit mit Versiegelung erreicht wird. Natürlich sind die Fugen (visuell) zu überprüfen (wie die Fenster - mind. einmal pro Jahr) bzw. zu warten und erforderlichenfalls zu pflegen bzw. nachzuarbeiten.
Die raumseitigen Fugen müssen dauerhaft abgedichtet werden. Dafür wurden spezielle Profile entwickelt - DoDi-Leisten für Fugenbreiten bis 17 mm. Diese werden von der Fa. Menke hergestellt und dem Fensterbau angeboten, ebenso erhältlich bei den Häusern der VBH (größter "Eisenwarenhändler"), Kunststoff- und Fugentechnik Bernau und in unserer eCommerce-Lösung.
Hoffentlich konnten wir Ihnen helfen und haben es nicht zu kompliziert gemacht.

Mit freundlichen Grüßen
Integratio GmbH

am 10.11.2002 20:50 Uhr schrieb Angelika Brunner zum Thema
Entwässerung einer Schaufensteranlage

Sehr geeherte Damen und Herren,

Ich habe ein Problem mit der Entwässerung bei einer Schaufensteranlage (3-teilig, je 2 m breit und 2,5 m hoch).
Die Alu-Fensterbank wurde falsch montiert. Das Fensterblech –ins Mörtelbett gelegt- ist in der ersten statt in der zweiten Rille eingehängt und verschaubt. Folge: die Entwässerungsschlitze liegen hinter der Fensterbank, das Wasser läuft ins Mauerwerk.
Unzweifelhaft ist, daß ein Fehler vorliegt.
Was ist von folgender Problemlösung des Fensterbauers zu halten?

  • Verfüllen der vorhandenen Entwässerungsschlitze mit Silikon
  • zukünftig Entwässern mittels Röhrchen (2 Bohrungen je Fensterteil von außen durch den Rahmen + Röhrchen in die Bohrlöcher einsetzen.

Nach Aussage des Fensterbauers ist diese Methode gleichwertig zum richtigen Setzen des Fensterblechs (einhängen in der zweiten Rille).
Stimmt das? Oder handle ich mir zukünftig Probleme ein ? Wenn ja, welche?

Im voraus vielen Dank!
Angelika Brunner

Am 11.11.2002 haben wir Frau Brunner geantwortet

Sehr geehrte Frau Brunner,

vorab soviel: Von den Problemlösungsvorschlägen des Fensterbauers ist nichts zu halten, weil die Löcher mit Silikonkautschuk nicht zuverlässig geschlossen werden können.
Bevor wir die Sache an die uns unterstützenden Sachverständigen weitergeben bitten wir Sie noch um Beantwortung der Fragen:

  1. Um welches Rahmenmaterial geht es, Aluminium oder Kunststoff?
  2. Welches Profilsystem wurde verarbeitet?
  3. Kann uns der Fensterbauer ggf. ein Schnittbild des unteren Anschlussbereiches mit Rahmen, Fensterbank usw. zusenden?

Mit freundlichen Grüßen
Integratio GmbH

Am 12.11.2002 schrieb Frau Brunner

Sehr geehrte Frau ... ... ...,

vielen Dank für Ihre erste Antwort.
Zu Ihren Fragen:

  1. Der Rahmen ist aus Kunststoff.
  2. Verarbeitet wurde das Kömmerling-Profil mit sechs Kammern.
  3. Für das Schaufenster wurde das "System 2006" von Höhbauer verwendet. Ich habe die Schnittbildinformationen, die die Firma Höhbauer zu diesem Fenstersystem auf ihrer Website veröffentlicht, als Word-Datei angehängt.

Ich hoffe, das diese Informationen die erforderlichen Einzelheiten beinhalten, die Sie zu einer Beurteilung benötigen.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe und freundliche Grüße
Brunner

Am 22.11.2002 haben wir Frau Brunner geantwortet

Sehr geehrte Frau Brunner,

nun haben wir Nachricht von einem der uns unterstützenden Sachverständigen erhalten. Danach stellt das Verschließen der Entwässerungsschlitze mit Silikon keine nachhaltig wirkende Lösung dar. Es muss damit gerechnet werden, dass es mittelfristig bei der Versiegelungsmasse zu Ablösungen kommt und dann wieder geringe Wassermengen nach unten austreten.
Das Verschließen von Fehlbohrungen auch in unzugänglichen Bereichen hat sich seit über fünf Jahren durch Injektion von Zweikomponenten-PU-Kleber bewährt, wie er bspw. für die Eckverbindung von Kömmerling-Profilen der Serie Eurodur-AV verwendet wird. Dieser Kleber wird bei uns unter der Bezeichnung "Fenopur" und bei dem Kunststoffwerk Kömmerling unter "köra cor" geführt.
Da es sich um thixotropes Material handelt, sollte der Fensterhersteller unbedingt an Profilstücken Versuche durchführen. Unser Vorschlag:
Scheiben entglasen. Vom Falz her jeweils eine Bohrung von 6 - 8 mm unmittelbar über der Austrittsöffnung (leicht mit Spiegel zu finden, wenn Sie diesen auf die Fensterbank legen und etwas schräg halten) anordnen. Kartusche durch intensives Mischen und leichtes Anschneiden der Spitze vorbereiten und Spitze in die Bohrung drücken. Danach die durch Test festgestellte Menge Kunststoff injizieren. Es bildet sich eine kunstharzähnliche Einlage, die aufgrund der Konsistenz nicht durch die verbliebenen kleinen Schlitze austreten wird.
Nach einigen Stunden (mindestens zwei Stunden bei Temperaturen von ca. 20 Grad Celsius) ist die Reaktion abgeschlossen, das Material ist hart.
Wie kann denn nun das Wasser raus bzw. der Falz entwässert werden?
Dazu sollten, wie in den Entwässerungsrichtlinien der meisten Hersteller (auch von VEKA, dem Hersteller der Höhbauer-Profile) außen Entwässerungsschlitze eingefräst werden. Diese können auch (wie bei Aluminium-Systemen üblich) mit Abdeckkappen versehen werden.
Noch ein Hinweis an Ihren Fensterlieferanten: Die äußeren Schlitze können bei dieser Höhe unmittelbar unter den Schlitzen im Falz liegen. Bei dieser Entwässerungshöhe ist auch bei extremer Belastung nicht mit Rückstau im Falz zu rechnen.
Zur Verdeutlichung haben wir Ihnen ein Bild dazu gelegt. Die drei Schnittbilder sollen verdeutlichen:

Links: Ist-Zustand.
Mitte: Gelb dargestellter Zweikomponenten-PU-Kleber.
Rechts: Schlitzentwässerung nach Außen.

Hoffentlich konnten wir Ihnen helfen.

Mit freundlichen Grüßen
Integratio GmbH

Am 04.12.2002 schrieb Frau Brunner - die Sache war noch nicht am Ende

Sehr geehrte Frau ... ... ...,

herzlichen Dank für die Antwort Ihrer Experten. Sie haben mir sehr geholfen. Ich kann damit das Problem einschätzen. Beim Ortstermin mit einem höher gestellten Mitarbeiter der Firma Höhbauer war das mehr als hilfreich.
Als Nichtfachfrau hatte ich anfangs den Fachleuten geglaubt. Ein Mitarbeiter der Firma Höhbauer hatte mir versichert , daß die "Bohrlösung mit Silikon" der ursprünglichen Entwässerung über die Profilkanäle in Nichts nachsteht. Einer inneren Eingebung folgend - klingt hochtrabend, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll - hatte ich eine schriftliche Zusicherung der technischen + funktionellen Gleichwertigkeit der Lösungen verlangt. Dies wurde mir mitte August auch zugesichert.
Die Entwässerung wurde im Oktober geändert - die versprochene Bestätigung aber blieb aus. Statt dessen erhielt ich komentarlos die Rechnung - und wurde mißtrauisch.
Die Schemazeichnung, die den Erläuterungen Ihres Experten beigefügt ist, zeigt meiner Meinung nach in zweierlei Hinsicht eine sehr elegante Lösung des Problems (die ich nicht habe):

  1. die Entwässerungsebenen werden nicht verändert - das Wasser kann weiterhin nach unten durchs Profil ablaufen. Es tritt lediglich an anderer Stelle aus dem Profil aus.
  2. optisch ist die Lösung ansehnlich.

Die Entwässerung, die Höhbauer bei meinem Schaufenster vorgenommen hat ist dagegen sehr grobschlächtig: von außen durch den gesamten Rahmen durchgebohrt, Röhrchen ins Bohrloch geschoben und die Schlitze im Falz mit Silikon verschmiert. Die kleinen Kappen über den Bohrlöchern außen haben keinen Tag gehalten.
Mit etwas Abstand betrachtet hat diese Lösung meiner Meinung nach mehrere Tücken:

  • Die Schlitze im Falz sind mit Silikon verschmiert. Damit können diese Schlitze einerseits nicht mehr zur Entwässerung genutzt werden. Andererseits muß dieses Zeug soweit entfernt werden, das die Schlitze dauerhaft mit Kunststoff verschlossen werden können. Machbarkeit?
  • grausame Optik

Derzeitiger Stand des Porblems Schaufenster/Entwässerung: Statt Silikon wird mir Kunststoff verfüllt. Angesichts der niedrigen Außentemperaturen werden die Arbeiten erst nächstes Frühjahr durchgeführt. Und dann werde ich sicher auf die obigen Punkte achten!
Ihre Website habe ich darüber hinaus mehr als schätzen gelernt. Sie werden es nicht für möglich halten, aber mir sind nach dem Studium Ihrer Seiten sprichwörtlich die Augen aufgegangen: Ihre Schilderungen wie es sein soll bzw nicht sein soll haben meinen Blick geschärft. Mit diesem neuen Blick auf den Einbau meiner Fenster habe ich dann Einbaumängel über Einbaumängel festgestellt.
Kleine Kostprobe?!?
(Vorausschicken muß ich, daß ich bei Auftragserteilung unterschrieben habe, den Fenster-Einbau nicht nach den neuesten Vorschriften vom Februar dieses Jahres durchzuführen. Nach einer entsprechenden Erläuterung seitens eines Mitarbeiters der Firma Höhbauer erschien und erscheint es mir bei einem wohl 100 Jahre alten Gebaüde übertrieben, die Fuge sozusagen als Hochsicherheitstresor zu gestalten. Statt dessen jedoch, um bei Vergleichen zu bleiben, besteht meine Fuge aus Lumpen. Und mit meiner Unterschrift liegt der schwarze Peter dann erst mal bei mir.)

  • Fensterbrett zweites Fenster liegt links + rechts lose in der Maueröffnung (wird nach meinem Meckern durch längeres ersetzt + endet jeweils in der Mauer mit u-förmigem Abschlußstück)
  • zwischen Rahmen und neuem Fensterbrett wird Dichtband verlegt
  • Lücke zwischen Mauerwerk - Fensterbrettenden großes Schaufenster (soll per Band geschlossen werden)
  • Fuge Rahmen - Fenster (beide Fenster) ist außen dichter als innen (nämlich Silikon auf Bauschaum, darauf flache Plastikleiste + Silikonabschluß zwischen Leiste und Mauerwerk (statt "innen dichter als außen")

Nachdem Sie mir mit Ihren Informationen mehr als einen guten Dienst erwiesen haben, möchte ich mich gern bei Ihnen "flüssig bedanken". Umstände soll es Ihnen andererseits auch nicht machen - denn wegen eines noch so gut gemeinten Päckchens extra zum Postamt gehen müssen ist auch nicht gerade lustig.

Ich wünsche mir, daß uns "dummen Kunden" Ihre Website erhalten bleibt und wächst.

Viele Grüße und nochmals Danke
... ... ... Brunner

Am 06.12.2002 haben wir Frau Brunner wieder geantwortet

Sehr geehrte Frau Brunner,

vielen Dank für Ihre Mail. Zu den verschiedenen Mitteilungen unsere Antwort:

Zu "Nichtfachfrau" bis "Machbarkeit?"
Wenn das Versiegelungsmaterial soweit entfernt ist, dass die Kanten der Schlitze sauber sind, können diese ordnungsgemäß mit einem PMMA-Kleber (PolyMethylMetacrylatEster, normale Menschen sagen dazu Acrylat oder Plexiglas) geschlossen werden - geeignet ist bspw. Schüring RP-Harz.

Zu "Problem Entwässerungsebenen" bis "auch diese Stellen müssen versiegelt werden."
Wenn die Röhrchen schon eingebracht sind, können diese im Glasfalz (wenn es sich um geeignetes Material handelt) mit dem Rahmenprofil so verklebt werden, dass kein Wasser in die mittlere Profilkammer für die Verstärkung gelangen kann. Dafür verwendet man normalerweise PVC-Kleber, auch Kaltschweißmittel genannt. Wir empfehlen Fenoplast KF oder Kömmerling-Kleber

Zu "grausame Optik" bis "werde ich sicher auf die obigen Punkte achten!"
Für die Abdichtung muss die Scheibe herausgenommen werden, um den Glasfalz frei zu bekommen. Sie sollten dabei kontrollieren, ob im unteren waagerechten Falz Schrauben zur Befestigung des Rahmens eingebacht sind.

Zur Verdeutlichung haben wir Ihnen einige (Profile geändert) Schnittbilder als Datei “Schnitte.bmp" (für Windows) angehängt. Diese stellen dar:

Ganz links: Schnitt durch den Rahmen mit Verglasung und Glasleiste.
2. von links: Rahmenprofil mit Fenster-Montagedübel.
3. von links: Rahmenprofil mit Fenster-Montageschraube mit Senkkopf.
Rechts: Rahmenprofil mit Fenster-Montageschraube AMO 3 von Würth.

Sofern die Befestigung mit Fenster-Montagedübel oder Montageschraube mit Senkkopf ausgeführt wurde, sollten Sie kontrollieren, ob dort vom Falz her Wasser eindringen kann. Bei sachgerechter Ausführung sollte der Kopf der AMO 3 von Würth so stramm in der Bohrung sitzen, dass dort kein Wasser eindringen kann. Auch das solten Sie aber besser kontrollieren. Wenn Undichtigkeiten bestehen und Wasser eindringen kann, wird dieses zur Folge haben, dass “Rostwasser" unten austritt, in das Brüstungsmauerwerk eindringt und dort zu Mauerwerksschäden führt.

Zu "Ihre Website habe ich" bis "liegt der schwarze Peter dann erst mal bei mir."
Das sehen Sie nicht richtig.
Ob Ihre Zustimmung rechtlich haltbar ist, sollten Sie der Beurteilung eines guten Rechtsanwalts für Zivilrecht und Erfahrung auf dem Bausektor überlassen. Wir können uns nicht vorstellen, dass man den Verstoß gegen bestehende Gesetze mit Vertrag vereinbaren kann. Bei Inanspruchnahme geeigneter Kommunikationsmittel werden Sie sich auch von den von uns unter “www.fensterberater.de/Raesve.htm" empfohlenen Rachtsanwälten beraten lassen können, wir empfehlen Ihnen in diesem Fall Herrn Dr. Dirk J. Harten.
Selbst wenn Ihre Vereinbarung haltbar ist, ergäbe sich dadurch nicht, dass die Fugen “aus Lumpen" bestehen dürfen. Die Ausführungen in unserem Fensterberater stellen die Forderungen aus Gesetzen (Energieeinspargesetze seit 1972 und Wärmeschutzverordnung 1995) und Normen dar, die seit Anfang 1995 gelten und die Erfüllung des Regelweks (insbes. Normen) ist “selbstverständlicher Vertragsbestandteil".
Sie sollten auch nicht glauben, die Fugen “als Hochsicherheitstresor" würden bei einem ungefähr 100 Jahre alten Haus keinen Sinn machen. Durch den Einbau neuer Fenster mit besonders guten Isolierwerten wird der Taupunkt (Bereich der Entstehung von Wasser aus Wasserdampf) gerade bei alten Häusern aus schwergewichtigen Steinen im Anschluss-Fugenbereich und/oder im Mauerwerk liegen. Wenn nun die raumseitige Abdichtung nicht dauerhaft und möglichst diffusionsdicht (üblicherweise Sd-Wert größer/gleich 200) ausgeführt ist, ist mittel- bis langfristig mit erheblichen negativen Folgen zu rechnen. Ein schönes Beispiel war Anfang November im (nach meiner Erinerung) WDR-Fernsehen. Ein weniger als 20 Jahre altes Fertighaus musste abgerissen werden, weil durch fehlerhaft ausgeführte Dampfsperren die Mineralwolle-Wanddämmung zu mehr als der Hälfte von schwarzem Pilzbefall durchsetzt war und die Bewohner die in den letzten Jahren zunehmenden Atemwegs-Erkrankungen nur darauf zurückführen konnten. Bei massivem Mauerwerk können Schäden bis zum (bei der oberen Bauaufsicht) meldepflichtigen Hausschwamm entstehen.

Zu Ihren weiteren Schilderungen und zur Bitte um Mitteilung der Adresse:
Manche Menschen scheinen die Sinnfragen des Lebens mit Geld beantworten zu wollen. Wir gehören nicht dazu und hoffen, die Beratung noch möglichst lange finanziern zu können. Über Ihre positive Rückmeldung und das “flüssiges" Angebot freuen wir uns sehr. Paketsendungen werden uns per Landzusteller ins Haus gebracht - unser Domizil befindet sich in den Ruhrbergen zwischen Essen und Heiligenhaus.

Noch was: Wären Sie damit einverstanden, wenn wir unsere Mails unter Leserzuschriften in den Fensterberater stellen bzw. veröffentlichen?

In diesem Sinn senden wir Ihnen
freundliche Grüße
Integratio GmbH

P.S.
Die Menschen, die mit solchen Methoden Geld verdienen, sollte man mit einem 100-Euro-Schein mitten in der Wüste absetzen und ihnen sagen, sie sollten an dem Geldschein lutschen, wenn Hunger und Durst einsetzt.

Am 09.12.2002 schrieb Frau Brunner noch einmal

Sehr geehrte Frau ... ... ...,

Danke für Ihre Mail, insbesondere für die ausführlichen Kommentierungen und Schemazeichnungen!
Ja, ich bin einverstanden wenn Sie unsere Mails in die Leserzuschriften einstellen bzw veröffentlichen wollen.
Das versprochene Elixier ist heute der Post übergeben worden.
Und jetzt habe ich noch eine - letzte - Frage zum Thema Innenfuge: Was halten Sie von der geplanten Gestaltung der Innenfugen?:
(Beide Fenster sind anschlaglos eingesetzt. Die Außenfugen werden nach Überarbeitung bestehen aus vorkomprimiertem, diffusionsoffenem Dichtband in der Fuge, Plastikleiste aufgeklebt auf Blendrahmen zur Abdeckung)
Großes Schaufenster:
Einbausituation: 6m Fenster in 3 Elementen, außen in der Laibung liegend; Außenmauern Bruchstein ca 90 cm dick
Innenfuge: Fensterbauer empfiehlt "i-Leiste" = Montageleiste aus Kunststoff mit dampfdiffusionsdichtem System

Meine Fragen:

  • Sollte vor Anbringen der Leiste zusätzlich flüssiger Dichtstoff gespritzt werden?
  • Muß diese Leiste auch an der Unterkante, also an allen 4 Seiten, angebracht werden? (Derzeit lediglich Plastikwinkel, der einen Mauerabsatz (ca 6 cm hoch, ca 8 cm tief) abdeckt. Wurde nach dem Fenstereinbau mit Silikon auf den Mauerabsatz geklebt; die Fuge zwischen Mauerabsatz und damit Platikabdeckung und Fensterelementen war vor dem Verkleben fast nicht sichtbar. Die Silikonfuge zwischen Blendrahmen und Plasikwinkel löst sich allerdings bereits jetzt in Ansätzen vom Plastikwinkel.)

Kleines Fenster:
(Vorausschicken muß ich, daß die Fensterlaibung innen bei dem Fenster neu gestaltet werden muß: geplant ist dünne Gipsausbauplatte auf dem innen noch sichtbaren Fliesenbelag (ca 3cm breiter Streifen).
Für eine Dichtleiste wie oben ist zwischen Laibungsfliesen und Flügelrahmen nicht genügend Platz.
Die Innenfuge nach dem Fenstersetzen, derzeit nur Bauschaum, ist ca 5 mm bei einer Fenstergröße von ca 1,95 m breit x 1,75 m hoch)
Einbausituation: Das neues Fenster liegt ca 10 cm weiter außen und damit jetzt mittig (wg Denkmalschutz), aber anchlaglos in der Laibung. Die Laibung ist ausgefliest - wie es in den 70gern der letzte Schrei war. Außenmauern: Bruchstein + Ziegelsockel unterm Fenster (ursprüngliche Nische im Bruchsteinmauerwerk ca 50 cm hoch mit Ziegeln aufgemauert)
Innenfuge: Silikon bzw Acryl in Fuge zwischen Blendrahmen und Ausbauplatte
Meine Frage: Ist Silikon bzw Acryl, auch unter Schallschutzaspekten, ausreichend?

Danke für Ihre Mühe und freundliche Grüße in die Ruhrberge

... ... ... Brunner

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Am 11.12.2002 kam ein Paket mit 3fachem Elixier in gehobener Qialität

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Am 11.12.2002 haben wir Frau Brunner wieder geantwortet

Sehr geehrte Frau Brunner,

zuerst danke ich Ihnen. Das Elixier ist heute eingetroffen und ich werde mich bei jedem Schluck freundlich an Sie erinnern.

Nun zu Ihrer Mail vom 09.12.2002: Bezugnehmend auf Ihre letzte Frage sollten Sie die Informationen unter www.fensterberater.de/Page470.htm bzw. www.fensterberater.de/Page471.htm, www.fensterberater.de/Page476.htm und www.fensterberater.de/Page477.htm einmal studieren.

Noch einige grundsätzliche Hinweise:

Eine i-Leiste kennen wir nicht. Ihr Fensterbauer soll Ihnen das bildhaft darstellen und den Sd-Wert von größer/gleich 200 schriftlich bestätigen.
Dichtstoffe auf Basis von Acryl-Dispersionen sollten SEHR KRITISCH betrachtet werden. Sie taugen ggf. als preiswerter Klebstoff für die Befestigung von Diffusionsbahnen oder Geweben/Fliesen, nur in den seltensten Fällen als dauerelastischer Dichtstoff. Deshalb steht da zumeist auf der Kartusche "plastoelastischer Dichtstoff". In der Technik kennt man plastische Materialien - die sind für die dauerhafte Fugenausbildung bei den zu erwartenden Bewegungen NICHT GEEIGNET. Bei den Aussagen auf Seite "www.fensterberater.de/Page476.htm" werden die Fugenbreiten für Dichtstoff der Klasse “E" nach DIN 18540 (Abdichten von Außenwandfugen im Hochbau m. Fugendichtungsmassen, konstruktive Ausbildung der Fugen) genannt - Acrylat-Dichtstoffe werden Sie dort nicht finden können.
Zum Schallschutz finden Sie unter dem Verteiler auf “www.fensterberater.de/Page470.htm" auch Links. Die Informationen auf den dann kommenden Seiten werden Ihnen die Frage nicht so beantworten, wie Sie das erhoffen - das sind Informationen für Fachleute. ALSO IN KURZFORM: Die dauerhaft luftdichte Abdichtung ist schalltechnisch in Ordnung, das kann jedoch mit Acrylat-Dichtstoff nicht erreicht werden. Fugendimensionierung und Ausführung nach dem Regelwerk sind in Ordnung. Das kann aber bei Fugenbreiten von 5 mm nicht erreicht werden, weil Fugen unter 10 mm bei Dichtstoff Klasse “E" nicht möglich sind - es handelt sich ja um eine als Gummiband-Streifen auszuführende Fuge, wie sollte die in 5 x 2,5 mm von welchem Handwerker ausgeführt werden?
Können Sie nicht vor Anbringung der Ausbauplatten ventatherm® Butylstreifen o.glw. (Mindestdicke 1,5 mm, damit bei Reckung usw. mind. 1 mm übrig bleibt - dabei wäre der Sd-Wert sowieso nur ca. 210 und in den gereckten Bereichen 140) verkleben, die würden doch anschließend von den Ausbauplatten abgedeckt?
Hoffentlich haben wir nun alle Fragen beantwortet. Wenn wir dem uns in dieser Sache beratenden Sachverständigen noch einmal mit Ergänzungsthemen/-fragen kommen, wird der ungehalten. Bei der letzten Mail hat er uns bereits mitgeteilt, dass der Fensterberater keine individuelle Planung erbringen solle.
Vielleicht können Sie ja die Geschäftsleitung der Fa. Höhbauer einmal anschreiben und darauf hinweisen, dass eine vernünftige Mitarbeiterschulung den ganzen Ärger bei Ihnen hätte verhindern können und solche Zulieferer wie die Integratio GmbH Kunden entsprechend berät.

Abschließend wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr in Gesundheit und mit dichten Fensteranschlüssen.

Mit freundlichen Grüßen
Integratio GmbH

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EnEV Referentenentwurf vom 28. Juni 1999

ERSTER ABSCHNITT
Allgemeine Vorschriften

ZWEITER ABSCHNITT
Begrenzung des Energie- und Wärmebedarfs bei zu errichtenden Gebäuden und Anlagen

DRITTER ABSCHNITT
Bestehende Gebäude und Anlagen

VIERTER ABSCHNITT
Heizungstechnische Anlagen, Warmwasseranlagen, raumlufttechnische Anlagen

FÜNFTER ABSCHNITT
Gemeinsame Vorschriften, Bußgeldvorschriften und Schlußbestimmungen

Anhang 1: Anforderungen an zu errichtende Gebäude mit normalen Innentemperaturen

Anhang 2: Anforderungen an zu errichtende Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen

Anhang 3: Anforderungen bei Änderung von Außenbauteilen bestehender Gebäude

Anhang 4: Anforderungen an die Dichtheit

Anhang 5: Begrenzung der Wärmeverluste von Rohrleitungen und Armaturen

Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen
Landesbauordnung - (BauO NW)

VollstaendigerText der Landesbauordnung NRW - Fassung vom 7. März 1995. Lesen Sie bitte nachfolgende Hinweise und schaun Sie einmal auf die nach unserem Eindruck sehr empfehlenswerte Seite von Herrn Steinfelder.

Landesbauordnung - BauO NW

Copyright: Dipl.-Ing. Jürgen Steinfelder - Architekt AKNW - Dortmund
juergen.steinfelder@Dortmund.netsurf.de
Wichtige Hinweise:
Dies sind keine kommerziellen Seiten, hier wird keine Werbung für irgendwelche Bauprodukte, Firmen, Verbände, Planungsgruppen oder sonstige kommerzielle Organisationen oder Lobbygruppen gemacht. Auf dieser Homepage werden Informationen zum Thema Bauen und Wohnen in NRW unentgeltlich und uneigennützig zur Verfügung gestellt. Die Auswahl ist subjektiv, orientiert sich aber an Themen, die ich bisher im Internet nicht gefunden habe und die mir mehr oder weniger informativ erscheinen. Damit wende ich mich auch gegen die zunehmenden Kommerzialisierungstendenzen innerhalb des Internet. Telekom ist Kommerz genug.
Diskussionsbeiträge, Anregungen und Kritik sind erwünscht.
"Architekten im Internet" versteht sich auch als Aufruf an Berufsverwandte (Architekten, Bauingenieure, Sachverständige u.ä.), Informationen und Erfahrungen uneigenützig zur Verfügung zu stellen. ...
Jürgen Steinfelder

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